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Modelle, die dauerhaft zuverlässig bleiben

Skalierbare AI-Systeme mit sauberem Lifecycle

Databricks bietet mit Mosaic AI, MLflow, Model Serving und Agent Bricks eine vollständige AI-Plattform. Aber "vollständig" heißt nicht "produktionsreif out of the box". Ohne durchdachte Architekturentscheidungen, wie Modelle versioniert, deployt, überwacht und governt werden, produziert auch die beste Plattform nur teure Prototypen.

Wir bauen AI-Systeme auf Databricks so, dass sie in Produktion gehen und dort bleiben: mit sauberem ML-Lifecycle, Governance über Unity Catalog, reproduzierbaren Deployments und einem Betriebsmodell, das Monitoring, Kosten und Qualität im Griff hat.

a woman standing before code

"AI Engineering ist keine Modellauswahl. Es ist die Disziplin, aus einem Experiment ein System zu machen, dem das Business vertraut."

Alexander Rabe
Co-Founder & Head of Data & AI

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Engineering-Standards für Ihre KI-Modelle

Drei Säulen:
ML, GenAI, Agentic AI

Databricks deckt drei AI-Disziplinen ab, die unterschiedliche Anforderungen an Architektur, Governance und Betrieb stellen. Wir implementieren alle drei auf derselben Plattform; mit gemeinsamer Datenbasis, gemeinsamer Governance und einem konsistenten Deployment-Modell.

Machine Learning Engineering

Klassisches ML, Demand Forecasting, Churn Prediction, Fraud Detection, Predictive Maintenance; lebt von sauberen Features, reproduzierbaren Experimenten und einem belastbaren Weg vom Training ins Serving. Die Herausforderung ist nicht das Modell, sondern der Lifecycle drumherum.

Auf Databricks setzen wir dafür auf MLflow als Rückgrat des gesamten ML-Lifecycle: Experiment-Tracking, Model Registry, Deployment-Pipelines und A/B-Testing. Feature Engineering läuft über Feature Store in Unity Catalog, damit Features versioniert, discoverable und zwischen Teams wiederverwendbar sind. Models in Unity Catalog bringt Modelle unter dieselbe Governance wie Tabellen und Views; mit Ownership, Access Controls und Lineage. Model Serving übernimmt das Deployment für Real-Time- und Batch-Inference, inklusive Auto-Scaling und Kosten pro Endpoint.

Generative AI

RAG-Pipelines, Summarization, Document Intelligence, Enterprise Search: GenAI-Use-Cases haben andere Anforderungen als klassisches ML - größere Modelle, höhere Inference-Kosten, unvorhersagbarere Outputs und neue Governance-Fragen rund um Halluzinationen, Bias und Compliance.

Databricks bündelt das unter Mosaic AI: Vector Search für Retrieval, AI Gateway für Multi-Provider-Routing mit Rate Limiting und Content Filtering, Foundation Model APIs für den Zugriff auf Open-Source- und kommerzielle Modelle, und Guardrails für Safety und Compliance. MLflow übernimmt auch hier das Lifecycle-Management; von der Evaluation über das Deployment bis zum Monitoring der Output-Qualität.

Agentic AI

Agentic AI geht einen Schritt weiter: Statt einzelne Prompts zu beantworten, führen Agenten mehrstufige Workflows autonom aus; sie planen, rufen Tools auf, interagieren mit APIs und treffen Zwischenentscheidungen. Das erfordert eine andere Architektur als klassische GenAI: Tool-Integration, Zustandsmanagement, Fehlerbehandlung und vor allem klare Guardrails, damit ein Agent nicht unkontrolliert agiert.

Databricks bietet dafür Agent Bricks als Framework für Tool-Calling, Orchestrierung und Evaluation. In Kombination mit AI Gateway für Provider-Routing und Guardrails, Model Serving für die Inference-Infrastruktur und Unity Catalog für Governance über alle Tools und Datenquellen, die ein Agent nutzt.

Gerade bei Agentic AI wird Software Engineering zur Pflicht, nicht zur Kür. Ein Agent, der autonom handelt, braucht dieselbe Disziplin wie produktiver Code: versionierte Konfigurationen, automatisierte Tests für Tool-Chains und Entscheidungspfade, definierte Rollback-Szenarien und Observability über jeden Schritt, den der Agent ausführt. Ohne diese Engineering-Prinzipien entsteht ein System, das im Demo beeindruckt, aber in der Produktion unvorhersagbar wird; und das ist bei einem autonomen Agenten ein anderes Risiko als bei einer statischen Pipeline.

Präzise Anforderungen für messbare Ergebnisse

Requirements first, Prompt second

GenAI-Tools senken die Einstiegshürde drastisch; ein Prototyp entsteht in Stunden, nicht in Wochen. Aber genau das wird zum Risiko: Ohne klare Requirements und Domänenwissen produziert man überzeugenden Unsinn. Ein RAG-System, das im Demo beeindruckt, kann im Betrieb halluzinieren, weil niemand die Retrieval-Qualität gegen fachliche Anforderungen validiert hat. Ein Agent, der im Notebook sauber läuft, trifft in der Produktion Entscheidungen, die kein Fachexperte gegengeprüft hat.

Die Werkzeuge sind mächtig, aber sie ersetzen nicht das Verständnis für das Problem. Wer promptet, ohne die fachlichen Anforderungen zu kennen, optimiert auf den falschen Output. Deshalb starten wir jedes AI-Projekt mit der Frage, was das System leisten muss; nicht mit der Frage, welches Modell wir nehmen. Domänenwissen, messbare Erfolgskriterien und saubere Datengrundlage kommen vor Prompt-Optimierung und Modellauswahl.
Wir bauen AI-Systeme auf Databricks so, dass sie in Produktion gehen und dort bleiben: mit sauberem ML-Lifecycle, Governance über Unity Catalog, reproduzierbaren Deployments und einem Betriebsmodell, das Monitoring, Kosten und Qualität im Griff hat.

Web developer, tablet and coding in office for software, system or website update advice.
Unser Ansatz

Vom Experiment zum produktiven AI-System

Der typische Einstieg ist ein Notebook. Wir starten dort ebenfalls; aber mit einer klaren Architektur, die den Weg in die Produktion von Anfang an mitdenkt.

1

Use-Case & Feasibility

Wir klären, ob der Use-Case technisch machbar, wirtschaftlich sinnvoll und mit den vorhandenen Daten umsetzbar ist. Nicht jedes Problem braucht ML, nicht jedes ML-Problem braucht GenAI, und nicht jeder GenAI-Use-Case braucht einen Agenten. Wir helfen euch, die richtige Lösung für das richtige Problem zu wählen; und validieren das bei Bedarf in einem PoC.

2

Data Foundation & Feature Engineering

Modelle sind nur so gut wie die Daten, auf denen sie basieren. Wir stellen sicher, dass die Datenbasis steht, bevor das erste Experiment läuft: kuratierte Datasets in der Medallion-Architektur, Feature Engineering über Unity Catalog, Embeddings und Vector-Indizes für RAG-Pipelines über Vector Search.

3

Experiment & Build

Wir entwickeln und evaluieren Modelle mit MLflow als zentralem Tracking-System. Jedes Experiment ist reproduzierbar, jede Konfiguration versioniert. Bei GenAI-Use-Cases gehört dazu die Evaluation der Retrieval-Qualität, der Prompt-Strategie und der Output-Sicherheit. Bei Agentic AI testen wir Tool-Chains und Entscheidungspfade systematisch, bevor ein Agent produktive Daten berührt.

4

Deployment & Serving

Modelle gehen über Model Serving in Produktion; mit definierten Endpoints, Auto-Scaling und Monitoring. Wir setzen Deployment-Pipelines auf, die über CI/CD gesteuert werden, sodass Modell-Updates reviewbar, testbar und rollback-fähig sind. AI Gateway steuert Routing, Rate Limiting und Guardrails für GenAI-Endpoints.

5

Monitoring & Operations

Ein Modell in Produktion braucht laufende Überwachung: Drift Detection, Performance-Metriken, Output-Qualität und Kosten pro Inference. Wir bauen das Monitoring auf Lakehouse Monitoring und den Databricks System Tables auf, damit ihr nicht erst merkt, dass ein Modell degradiert, wenn das Business sich beschwert. Retraining-Pipelines werden so aufgesetzt, dass sie bei Bedarf automatisch oder auf Trigger angestoßen werden.

Governance für AI

Modelle unter Kontrolle

AI-Governance ist kein optionales Add-on; sie ist Voraussetzung, spätestens seit dem EU AI Act. Wir behandeln Modelle wie Datenprodukte: mit Ownership, Access Controls, Lineage und Audit-Trail in Unity Catalog.

Das bedeutet konkret: Jedes Modell hat einen Owner und eine Klassifikation. Zugriff auf Modelle und Endpoints folgt denselben ABAC-Regeln wie der Zugriff auf Tabellen. Lineage zeigt, welche Daten in welches Modell gefloßen sind; relevant für Compliance, Debugging und Reproduzierbarkeit. Und bei GenAI-Anwendungen sorgen Guardrails über AI Gateway dafür, dass Outputs gefiltert, geloggt und auditierbar sind.

Creative, business people and team discussion with documents in meeting for brand or target audience.
‍Das liefern wir

Produktionsreife AI-Systeme auf Databricks

Ihr bekommt produktionsreife AI-Systeme auf Databricks, keine Notebook-Prototypen. Einen durchgängigen ML-Lifecycle mit MLflow, in dem Experimente reproduzierbar, Modelle versioniert und Deployments automatisiert sind. AI-Governance über Unity Catalog, die Modelle, Features und Endpoints unter dieselbe Kontrolle stellt wie eure Daten. Serving-Infrastruktur mit Model Serving und AI Gateway, die skaliert, ohne dass ihr Cluster managen müsst. Monitoring, das Drift, Qualitätsverlust und Kostenentwicklung sichtbar macht, bevor sie zum Problem werden. Und ein Betriebsmodell, das euer Team in die Lage versetzt, AI-Systeme eigenständig weiterzuentwickeln; oder das wir im Rahmen unserer Managed Services für euch betreiben.

Das bedeutet konkret: Jedes Modell hat einen Owner und eine Klassifikation. Zugriff auf Modelle und Endpoints folgt denselben ABAC-Regeln wie der Zugriff auf Tabellen. Lineage zeigt, welche Daten in welches Modell gefloßen sind; relevant für Compliance, Debugging und Reproduzierbarkeit. Und bei GenAI-Anwendungen sorgen Guardrails über AI Gateway dafür, dass Outputs gefiltert, geloggt und auditierbar sind.

Jetzt kostenlos beraten lassen

Wenn ihr ein AI-Projekt auf Databricks plant oder einen bestehenden Prototypen in die Produktion bringen wollt, starten wir mit einer Feasibility-Bewertung oder einem Proof of Concept. Dort klären wir Use-Case, Datengrundlage und Architektur bevor das große Budget fließt.

Foto: Alex